Neue Suchmaschine für Arbeits-, Ausbildungs- und Praktikumsplätze

In den Links ist nun eine weitere Suchmaschine zu finden, mit der Arbeits-, Ausbildungs- und Praktikumsplätze in der Region gesucht werden können.


Das Deutsche Sprachdiplom ab diesem Schuljahr an der Lieth-Schule

Seit diesem Schuljahr gibt es für Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache die Möglichkeit das Deutsche Sprachdiplom zu erwerben. Es unterstützt als schulische Prüfung die sprachliche Erstintegration. Die Prüfung zum DSD der Stufe I prüft Deutschkenntnisse auf dem Niveau A2/B1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GeR). Ein DSD I gilt als Nachweis der notwendigen deutschen Sprachkenntnisse für den Zugang zu einem Studienkolleg in Deutschland. Die Prüfung zum DSD der Stufe II prüft Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2/C1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für SprachenGeR. Ein DSD II gilt als Nachweis der deutschen Sprachkenntnisse für ein Hochschulstudium in Deutschland.
Das Deutsche Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz wird zurzeit in über 70 Staaten von mehr als 70.000 Prüflingen pro Jahr abgelegt.
In diesem Jahr nehmen sechs Schülerinnen und Schüler aus Russland, Syrien, Rumänien und Montenegro der Lieth-Schule an der Prüfung teil.


Basketball- und Fußballturnier der Sportwoche

Das Basketballturnier der siebten und achten Klassen am Donnerstag der Sportwoche hatte viele spannende und schöne Spiele zu bieten. So gab es neben knappen Ergebnissen mit Gleichstand oder nur einem Korb Unterschied auch deutliche Spiele, die mit vierzehn und neunzehn Punkten Differenz zu Ende gegangen sind. Im siebten Jahrgang belegten die 7c1 und 7b1 die ersten Plätze der Jahrgangsgruppe; die 8b1 und 8c2 im achten. In den hart umkämpften Halbfinals setzen sich schließlich die 8b1 und die 7b1 für das Finale durch – die 8b1 dabei sogar erst in der Verlängerung. Im Finale sah es lange nach einer klaren Angelegenheit aus, bis die 7b1 noch einmal für Spannung sorgte. Die 8b1 konnte sich am Ende jedoch durchsetzten und gewann das Basketballturnier.

Insgesamt war das gesamte Turnier von viel Spaß, aber auch Ehrgeiz geprägt, wobei der reibungslose Ablauf vor allem durch die vielen freiwilligen Helfer aus dem 9. und 10 Jahrgang ermöglicht wurde.

Das diesjährige Fußballturnier der 9. und 10. Klassen sowie einer Lehrermannschaft fand ausnahmsweise am Dienstag nach der eigentlichen Sportwoche statt. Das tat dem Spielspaß allerdings keinen Abbruch. Von Beginn an wurde mit viel Leidenschaft und Spielfreude in den Gruppen um die Punkte gekämpft. In der Gruppe A spielten die 9. Klassen. Hier setzten sich als Erst- und Zweitplatzierte die 9a und die 9d erfolgreich durch und zogen ins Halbfinale ein. In der Gruppe B spielten die 10. Klassen und das Team der Lehrer. Durchsetzten konnte sich hier das Team der 10e und die Lehrermannschaft.

In der Halbfinalpartie des Lehrerteams gegen die 9a konnten die Schüler bis in die Schlusssekunden einen knappen 1:0 Vorsprung behaupten, bis Herr Zilke eine Ecke zum Ausgleich verwandelte. Im folgenden Siebenmeterschießen zeigten die Schützen der 9a dann die besseren Nerven und erreichten das Finale. Im zweiten Halbfinale traf die 10e auf die 9d. Es entwickelte sich eine von Taktik geprägte Partie, die von beiden Mannschaften vollen Einsatz verlangte. Am Ende setzte sich die 10e durch und komplettierte das Finale. Die letzte Partie des Tages bot dem Zuschauer eine spannende Begegnung, die bis in die letzten Sekunden nicht entschieden war. Lange führte die 10e, musste aber aufgrund eines nur knappen Vorsprungs bis zum Abpfiff warten, bis sie sich über den Turniersieg freuen konnten.

Der langjährige Organisator Herr Lüssenhop hatte erneut ein gut organisiertes Turnier auf die Beine gestellt, unterstützt durch zahlreiche Helfer sowie leckeres Catering.

P1100960
« 1 of 9 »
P1110202
« 1 of 17 »

Abschied nach 35 Jahren!

Mit einer bewegenden Feier wurde Kathrin Schön am 27. Januar 2017 aus dem Schuldienst entlassen. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen, so könnte das Lebensmotto von Kathrin Schön heißen. Nachdem sie die Zeugnisse an ihre Schülerinnen und Schüler ausgegeben hatte, begann die Feier in der Mensa. Die Gäste kamen von nah und fern und selbst aus der Normandie, aus der Partnerstadt Périers, war eine Delegation mit 3 Personen angereist. Es wurden zahlreiche Reden gehalten, die ihre pädagogische Arbeit, das ergebnisorientierte Handeln, die zupackende Art und ihre Zuverlässigkeit hervorhoben. Die Fachschaft Sport hatte einen Flashmob mit Schülerinnen und Schülern ihrer nun ehemaligen Klassen vorbereitet, von der Fachschaft Französisch wurde ein Gedicht vorgetragen und eine Videobotschaft kam aus Périers. Das Kollegium überreichte ein eigens zusammengestelltes Kochbuch und zum Abschluss wurde Frau Schön feierlich in den Kreis der ehemaligen Kollegen unserer Lieth-Schule aufgenommen.

Mit Kathrin Schön verlässt eine engagierte und allseits geschätzte Kollegin unsere Schule.
Für ihre neue Lebensphase wünschen wir Gesundheit, Lebensfreude und reichlich Zeit zum
Genießen.


Vorabinformation Zeugniskonferenzen

Einladung-Zeugniskonferenzen-Januar 2017

 
 
 
 


Vorlesewettbewerb der 6. Klassen an der Lieth-Schule – Diana Akyol liest am besten

Am Donnerstag, dem 1. Dezember war es wieder so weit. Für den jährlich stattfindenden Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels saßen acht Klassensieger in der Aula, um die Jury von ihren Lesekünsten zu überzeugen. Vor einigen Wochen hatten sich die Schülerinnen und Schüler für ein Buch entschieden, mit dem sie bereits in der Klasse als sicherste Leserinnen und Leser punkten konnten. Nun galt es ein größeres Publikum und eine Jury, die aus drei Deutschlehrern, einer Lesemutter, zwei Schülerinnen und der Schulassistentin bestand, zu überzeugen.

Die Aufregung war förmlich zu spüren, aber trotz Anspannung und ungewohnter Atmosphäre lieferten die acht Finalisten gute Ergebnisse ab. Es folgte der zweite Abschnitt des Wettbewerbes, das Lesen eines unbekannten Textes. Die Zuhörer waren mucksmäuschenstill, als die Vorleser ihre Textabschnitte vorlasen. Der unbekannte Inhalt, schwierige Wörter, fremde Namen, bargen einige Stolperfallen. Am Ende konnte Diana Akyol die Jury überzeugen. Sie wird die Lieth-Schule beim Kreisentscheid vertreten.

vorlese

 

 


Programm des Adventsfests am 09.12.2016

 

programm-adventsfest-homepage-2016

 

Hier finden Sie das Programm des Adventsfest auch als pdf-Datei.


Weg des Erinnerns 2016

Wie jedes Jahr stand der Buß- und Bettag 2016 in Bad Fallingbostel wieder im Zeichen des Erinnerns. Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen der Lieth Schule begingen den Weg des Erinnerns. Dabei gingen sie denselben Weg ab, den russische Kriegsgefangene während der Naziherrschaft gehen mussten, um in das STALAG 11d zu gelangen, wo Tausende letztlich unter menschlich-unwürdigen Bedingungen und unter großen Qualen starben. Dieses Ereignis wurde bereits im Vorfeld durch eine Projektwoche vorbereitet. Das Ziel, den vielen tausenden sowjetischen Toten, die in Oerbke unter der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten ihr Leben ließen und die bisher anonym geblieben sind, ihren Namen zurückzugeben und damit ihre Würde wiederherzustellen, rückte wieder ein wenig näher. Die Gedenkfeier fand, passend zu ihrem bedrückenden und traurigen Thema im strömenden Regen statt. Doch fand sich nirgendwo eine Stimme des Frustes. Schüler, Lehrer und Gäste harrten aus, um den Ermordeten ihren Respekt zu erweisen. An der Zeremonie nahm auch ein Abgeordneter der Russischen Föderation teil, der der OBS Bad Fallingbostel seinen tief empfundenen Dank aussprach und betonte, wie wichtig die Arbeit gegen das Vergessen sei. Im Anschluss an die Kranzniederlegung wurden symbolisch zwei Tontafeln mit den Namen der getöteten russischen Kriegsgefangenen an die dafür vorgesehenen Stelen geschraubt. Das Gros der vorbereiteten Grabplaketten wurde zu einem späteren Zeitung angebracht. Zum Abschluss der Feierlichkeiten wurde während einer kurze Rede betont, wie wichtig es ist, sich nicht dem „Gift“ zu ergeben, welches heutzutage überall lauert, sondern sich immer zu erinnern und gegen das Unwissen anzukämpfen.


„Eine Stadt ist nur so gut wie ihre Schulen“

P1100342
« 1 of 25 »

Festakt zum 40. Geburtstag des Schulzentrums und 50 Jahre Altbau der Lieth-Schule in Bad Fallingbostel

Bad Fallingbostel (lip). „Ich bin stolz darauf, hier der Schulleiter zu sein!“ Das sagte Andreas Dzionsko bei der Feier zum doppelten Geburtstag des Schulzentrums (40 Jahre) und des Altbaus (50 Jahre) der Lieth-Schule in Bad Fallingbostel. Denn: „Die Voraussetzungen sind gut, und das Kollegium ist toll. Die Zusammenarbeit, auch wenn es in der vergangenen Zeit nicht immer einfach war, ist wunderbar.“

Andreas Dzionsko wies in seinen Eingangsworten darauf hin, dass die Schule einem ständigen Wandel unterzogen war und sie verschiedene Formen durchlief. Aktuell, seit dem Schuljahr 2011/2012, besteht die Einrichtung in Bad Fallingbostel als Oberschule mit gymnasialem Zweig. Das bedeutet, dass die Schüler bis zur achten Klasse jahrgangsbezogen unterrichtet werden und erst danach die weitere Einteilung in Haupt- oder Realschulzweig sowie Gymnasium erfolgt.

Schulleiter Dzionsko stellte zudem bereits zu Beginn der Feier klar, dass „nicht die Reden, sondern das Beisammensein, die Präsentationen der Schüler sowie der Austausch wichtig“ seien. So hatten die Verantwortlichen der jetzigen Oberschule Schautafeln und Stellwände aufgebaut, an denen die Geschichte von den Besuchern nochmals nachvollzogen werden konnte.

Außerdem schaute auch Andreas Dzionsko kurz auf die rege Vergangenheit zurück, aber auch in die Zukunft: „Es werden noch einige weitere Herausforderungen auf uns zukommen. Aber ich bin mir sicher, dass wir das mit diesem Kollegium schaffen.“ Weiter führte er aus, dass „uns als Lehrkräften in manchen Bereichen, die für uns Neuland sind, die Unterstützung fehlt“. Vor allem prangerte er die zunehmende Bürokratisierung an: „Es muss nicht immer alles aufgeschrieben werden, was wir machen, nur damit es besser kontrolliert werden kann. Es muss mehr Ruhe einkehren.“

Für Karin Thorey, Bürgermeisterin der Stadt Bad Fallingbostel, war eines ganz klar: „Eine Stadt ist immer nur so gut wie ihre Schulen. Wenn man Geld in Schulen anlegt, dann bringt das die besten Zinsen.“ Thorey unterstrich weiter, dass „in den hiesigen Schulen Toleranz, Vielfalt und soziale Kompetenzen vermittelt werden sowie die Persönlichkeit entwickelt“ werde. Zudem bekräftigte und beruhigte Landrat Manfred Ostermann gleichzeitig, dass der „Schulstandort auch für die nächsten 50 Jahre gesichert“ sei.

Besonderen Applaus erhielten die Vorführungen der Schüler des Wahlpflichtkurses Musik, die von ABBA die „Dancing Queen“ in einer eigens kreierten Performance aufführten, der Young Voices Chor mit dem Lied „Lieblingsmensch“ von Namika sowie der musikalische Willkommensgruß von Sonja Mara Jacob (Gesang) und Andreas Oesterling am Piano.

Am Sonnabend wurden genau genommen nicht nur zwei runde Geburtstage gefeiert, sondern auch noch ein dritter. Denn bei der Feier hoben die Schüler und Lehrer die Schulband RitS (Reflections of the Sunrise) aus der Taufe. Was die Abkürzung bedeutet, erklärte die Pädagogin Sonja Mara Jacob: „Wir alle reflektieren unser Handeln, und wie jeder weiß, müssen die Schüler bei Sonnenaufgang in die Schule. So kam der Name zustande.“ Die jungen Sängerinnen und Musiker präsentierten „99 Luftballons“ von Nena sowie „80 Millionen“ von Max Giesinger.

Hier finden Sie den Zeitungsartikel aus der Walsroder Zeitung zum Festakt anlässig der runden Geburtstage des Schulzentrums im pdf Format.


Abschlussfahrt der 10a nach Berlin

Die Klasse 10a startete am Sonntag, den 25.09.2016 in Begleitung ihrer Klassenlehrerin Frau Wagener, unterstützt durch Herrn Myrach, zu ihrer Klassenfahrt nach Berlin. Nach einer kurzweiligen Zugfahrt erreichten wir nach einem 10-minütigen Fußmarsch unser Hostel, in dem unsere Doppelzimmer (wie komfortabel ) auf uns warteten.

Zunächst war ein kleiner Stadtrundgang zu einigen wichtigen Sehenswürdigkeiten in der Nähe geplant. Allerdings hatten wir nicht berücksichtigt, dass an diesem Sonntag der Berlin-Marathonlauf stattfand und so überraschte uns die Menschenfülle. Ein Durchkommen, zumal in einer Gruppe, war schwierig. Kurzfristig wurde also das Programm geändert und die Ausstellung „Erlebnis Europa“ besucht.

Gleich am 1. Abend fesselte uns die neue Show „One“ im Friedrichstadtpalast. Diese war wirklich der absolute Höhepunkt unserer Fahrt und hat uns mit seiner Akrobatik und den farbenprächtigen Kostümen sehr beeindruckt. Zu unserer Überraschung gab es an diesem Abend sogar freie Getränke.

An unserem 2. Tag wurden wir mit der Geschichte der ehemaligen DDR konfrontiert; wir nahmen an einer Führung durch die „Gedenkstätte Hohenschönhausen“ teil. Das ist das ehemalige „STASI-Gefängnis. Sehr eindrucksvoll wurde uns gezeigt, unter welchen Bedingungen meist völlig unschuldige Bürger der DDR hier untergebracht waren und welche Methoden die STASI hatte.

Nachmittags stand die Besichtigung des „Bundeskanzleramtes“ auf dem Programm. Dieses ist der Amtssitz unserer Bundeskanzlerin und wirklich riesig groß. Zu unserer großen Überraschung ging Frau Merkel in einem geringen Abstand an uns vorbei und wechselte sogar einige Worte mit uns. Das war doch ziemlich beeindruckend, zumal sie Bad Fallingbostel sofort Niedersachsen zuordnen konnte.

Abends bewunderten wir dann das Lichtermeer Berlins aus 368 Meter Höhe vom Fernsehturm herunter.

Schon war der Dienstag gekommen und wir machten uns zu einer Führung an der „Berliner Mauer“ in der Bernauer Straße auf. Hier ist ein Gelände entstanden, das die Folgen der Teilung Deutschlands für die Bevölkerung Berlins, sowie aller DDR-Bürger durch die Mauer veranschaulicht.

Nachmittags haben wir in der Ausstellung „Begreifen, was uns bewegt“ im „Science Center Otto Bock“ viel über die Funktion unseres Körpers erfahren. Otto Bock ist ein deutsches Unternehmen, das weltweit körperlich eingeschränkten Menschen mehr Mobilität durch entsprechende Prothetik ermöglicht.

Abends wurde uns im Zeiss-Planetarium am Insulaner mit seiner 20-Meter-Kuppel der Sternenhimmel mit seinen Bewegungsabläufen am Himmel zeitgerafft dargestellt und erklärt.

Danach konnten wir durch ein Linsenfernrohr einen Blick auf die Venus werfen. Dieser Blick war aber enttäuschend, man konnte nur eine sehr kleine helle Scheibe erkennen.

Nachdem wir uns Mittwoch zunächst die Gedächtniskirche und das KADEWE angesehen haben, kam am Nachmittag ein weiterer Höhepunkt, der Besuch des Bundestages. Nach einer kleinen Einweisung nahmen wir auf der Zuschauertribüne des Plenarsaales Platz und verfolgten eine aktuelle Fragestunde. Die Atmosphäre in diesem Haus ist schon sehr beeindruckend. Unser anschließendes Gespräch mit dem MdB Lars Klingbeil dauerte 1 Stunde und verlief sehr entspannt. Er erklärte uns seine Motivation, sich politisch zu engagieren und seine politischen Schwerpunkte. Die Besichtigung der „Kuppel“ auf dem Reichstagsgebäude bot dann wieder einen tollen Blick auf die Stadt. Das Essen im Besucherrestaurant des Bundestages hatten wir uns allerdings anders vorgestellt; aber der schöne Blick auf die Spree entschädigte uns für die einfache Kartoffelsuppe. Danach war Disco angesagt, leider im völlig überfüllten Matrix. Einigen hat es gefallen, anderen nicht. So ist das Leben!

Schon war der Abreisetag gekommen. Leider! Allerdings stand vormittags noch der Besuch beim „Denkmal für die ermordeten Juden“ auf dem Programm. Zunächst wurde uns einiges über Bedeutung und Aufbau des „Stelenfeldes“ erklärt.

Danach ging es in die unterirdische Ausstellung des Denkmals. Hier wird die Verfolgung und Vernichtung der Juden Europas durch Briefe und Schicksalsberichte von einigen betroffenen Familie dokumentiert. Diese Ausstellung macht das Ausmaß der Verbrechen durch das NS-Regime eindrucksvoll bewusst.

Nach einem kleinen Imbiss starten wir Richtung Heimat und kamen um 19.39 Uhr in Walsrode an.

Unsere Abschlussfahrt war interessant und abwechslungsreich, aber durch viel Lauferei bei durchweg 24°C auch anstrengend. Insgesamt eine schöne Erinnerung an unsere letzte gemeinsame Klassenfahrt

IMG 8068
« 1 of 27 »