Weg des Erinnerns 2016

Wie jedes Jahr stand der Buß- und Bettag 2016 in Bad Fallingbostel wieder im Zeichen des Erinnerns. Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen der Lieth Schule begingen den Weg des Erinnerns. Dabei gingen sie denselben Weg ab, den russische Kriegsgefangene während der Naziherrschaft gehen mussten, um in das STALAG 11d zu gelangen, wo Tausende letztlich unter menschlich-unwürdigen Bedingungen und unter großen Qualen starben. Dieses Ereignis wurde bereits im Vorfeld durch eine Projektwoche vorbereitet. Das Ziel, den vielen tausenden sowjetischen Toten, die in Oerbke unter der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten ihr Leben ließen und die bisher anonym geblieben sind, ihren Namen zurückzugeben und damit ihre Würde wiederherzustellen, rückte wieder ein wenig näher. Die Gedenkfeier fand, passend zu ihrem bedrückenden und traurigen Thema im strömenden Regen statt. Doch fand sich nirgendwo eine Stimme des Frustes. Schüler, Lehrer und Gäste harrten aus, um den Ermordeten ihren Respekt zu erweisen. An der Zeremonie nahm auch ein Abgeordneter der Russischen Föderation teil, der der OBS Bad Fallingbostel seinen tief empfundenen Dank aussprach und betonte, wie wichtig die Arbeit gegen das Vergessen sei. Im Anschluss an die Kranzniederlegung wurden symbolisch zwei Tontafeln mit den Namen der getöteten russischen Kriegsgefangenen an die dafür vorgesehenen Stelen geschraubt. Das Gros der vorbereiteten Grabplaketten wurde zu einem späteren Zeitung angebracht. Zum Abschluss der Feierlichkeiten wurde während einer kurze Rede betont, wie wichtig es ist, sich nicht dem „Gift“ zu ergeben, welches heutzutage überall lauert, sondern sich immer zu erinnern und gegen das Unwissen anzukämpfen.


„Eine Stadt ist nur so gut wie ihre Schulen“

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Festakt zum 40. Geburtstag des Schulzentrums und 50 Jahre Altbau der Lieth-Schule in Bad Fallingbostel

Bad Fallingbostel (lip). „Ich bin stolz darauf, hier der Schulleiter zu sein!“ Das sagte Andreas Dzionsko bei der Feier zum doppelten Geburtstag des Schulzentrums (40 Jahre) und des Altbaus (50 Jahre) der Lieth-Schule in Bad Fallingbostel. Denn: „Die Voraussetzungen sind gut, und das Kollegium ist toll. Die Zusammenarbeit, auch wenn es in der vergangenen Zeit nicht immer einfach war, ist wunderbar.“

Andreas Dzionsko wies in seinen Eingangsworten darauf hin, dass die Schule einem ständigen Wandel unterzogen war und sie verschiedene Formen durchlief. Aktuell, seit dem Schuljahr 2011/2012, besteht die Einrichtung in Bad Fallingbostel als Oberschule mit gymnasialem Zweig. Das bedeutet, dass die Schüler bis zur achten Klasse jahrgangsbezogen unterrichtet werden und erst danach die weitere Einteilung in Haupt- oder Realschulzweig sowie Gymnasium erfolgt.

Schulleiter Dzionsko stellte zudem bereits zu Beginn der Feier klar, dass „nicht die Reden, sondern das Beisammensein, die Präsentationen der Schüler sowie der Austausch wichtig“ seien. So hatten die Verantwortlichen der jetzigen Oberschule Schautafeln und Stellwände aufgebaut, an denen die Geschichte von den Besuchern nochmals nachvollzogen werden konnte.

Außerdem schaute auch Andreas Dzionsko kurz auf die rege Vergangenheit zurück, aber auch in die Zukunft: „Es werden noch einige weitere Herausforderungen auf uns zukommen. Aber ich bin mir sicher, dass wir das mit diesem Kollegium schaffen.“ Weiter führte er aus, dass „uns als Lehrkräften in manchen Bereichen, die für uns Neuland sind, die Unterstützung fehlt“. Vor allem prangerte er die zunehmende Bürokratisierung an: „Es muss nicht immer alles aufgeschrieben werden, was wir machen, nur damit es besser kontrolliert werden kann. Es muss mehr Ruhe einkehren.“

Für Karin Thorey, Bürgermeisterin der Stadt Bad Fallingbostel, war eines ganz klar: „Eine Stadt ist immer nur so gut wie ihre Schulen. Wenn man Geld in Schulen anlegt, dann bringt das die besten Zinsen.“ Thorey unterstrich weiter, dass „in den hiesigen Schulen Toleranz, Vielfalt und soziale Kompetenzen vermittelt werden sowie die Persönlichkeit entwickelt“ werde. Zudem bekräftigte und beruhigte Landrat Manfred Ostermann gleichzeitig, dass der „Schulstandort auch für die nächsten 50 Jahre gesichert“ sei.

Besonderen Applaus erhielten die Vorführungen der Schüler des Wahlpflichtkurses Musik, die von ABBA die „Dancing Queen“ in einer eigens kreierten Performance aufführten, der Young Voices Chor mit dem Lied „Lieblingsmensch“ von Namika sowie der musikalische Willkommensgruß von Sonja Mara Jacob (Gesang) und Andreas Oesterling am Piano.

Am Sonnabend wurden genau genommen nicht nur zwei runde Geburtstage gefeiert, sondern auch noch ein dritter. Denn bei der Feier hoben die Schüler und Lehrer die Schulband RitS (Reflections of the Sunrise) aus der Taufe. Was die Abkürzung bedeutet, erklärte die Pädagogin Sonja Mara Jacob: „Wir alle reflektieren unser Handeln, und wie jeder weiß, müssen die Schüler bei Sonnenaufgang in die Schule. So kam der Name zustande.“ Die jungen Sängerinnen und Musiker präsentierten „99 Luftballons“ von Nena sowie „80 Millionen“ von Max Giesinger.

Hier finden Sie den Zeitungsartikel aus der Walsroder Zeitung zum Festakt anlässig der runden Geburtstage des Schulzentrums im pdf Format.


Abschlussfahrt der 10a nach Berlin

Die Klasse 10a startete am Sonntag, den 25.09.2016 in Begleitung ihrer Klassenlehrerin Frau Wagener, unterstützt durch Herrn Myrach, zu ihrer Klassenfahrt nach Berlin. Nach einer kurzweiligen Zugfahrt erreichten wir nach einem 10-minütigen Fußmarsch unser Hostel, in dem unsere Doppelzimmer (wie komfortabel ) auf uns warteten.

Zunächst war ein kleiner Stadtrundgang zu einigen wichtigen Sehenswürdigkeiten in der Nähe geplant. Allerdings hatten wir nicht berücksichtigt, dass an diesem Sonntag der Berlin-Marathonlauf stattfand und so überraschte uns die Menschenfülle. Ein Durchkommen, zumal in einer Gruppe, war schwierig. Kurzfristig wurde also das Programm geändert und die Ausstellung „Erlebnis Europa“ besucht.

Gleich am 1. Abend fesselte uns die neue Show „One“ im Friedrichstadtpalast. Diese war wirklich der absolute Höhepunkt unserer Fahrt und hat uns mit seiner Akrobatik und den farbenprächtigen Kostümen sehr beeindruckt. Zu unserer Überraschung gab es an diesem Abend sogar freie Getränke.

An unserem 2. Tag wurden wir mit der Geschichte der ehemaligen DDR konfrontiert; wir nahmen an einer Führung durch die „Gedenkstätte Hohenschönhausen“ teil. Das ist das ehemalige „STASI-Gefängnis. Sehr eindrucksvoll wurde uns gezeigt, unter welchen Bedingungen meist völlig unschuldige Bürger der DDR hier untergebracht waren und welche Methoden die STASI hatte.

Nachmittags stand die Besichtigung des „Bundeskanzleramtes“ auf dem Programm. Dieses ist der Amtssitz unserer Bundeskanzlerin und wirklich riesig groß. Zu unserer großen Überraschung ging Frau Merkel in einem geringen Abstand an uns vorbei und wechselte sogar einige Worte mit uns. Das war doch ziemlich beeindruckend, zumal sie Bad Fallingbostel sofort Niedersachsen zuordnen konnte.

Abends bewunderten wir dann das Lichtermeer Berlins aus 368 Meter Höhe vom Fernsehturm herunter.

Schon war der Dienstag gekommen und wir machten uns zu einer Führung an der „Berliner Mauer“ in der Bernauer Straße auf. Hier ist ein Gelände entstanden, das die Folgen der Teilung Deutschlands für die Bevölkerung Berlins, sowie aller DDR-Bürger durch die Mauer veranschaulicht.

Nachmittags haben wir in der Ausstellung „Begreifen, was uns bewegt“ im „Science Center Otto Bock“ viel über die Funktion unseres Körpers erfahren. Otto Bock ist ein deutsches Unternehmen, das weltweit körperlich eingeschränkten Menschen mehr Mobilität durch entsprechende Prothetik ermöglicht.

Abends wurde uns im Zeiss-Planetarium am Insulaner mit seiner 20-Meter-Kuppel der Sternenhimmel mit seinen Bewegungsabläufen am Himmel zeitgerafft dargestellt und erklärt.

Danach konnten wir durch ein Linsenfernrohr einen Blick auf die Venus werfen. Dieser Blick war aber enttäuschend, man konnte nur eine sehr kleine helle Scheibe erkennen.

Nachdem wir uns Mittwoch zunächst die Gedächtniskirche und das KADEWE angesehen haben, kam am Nachmittag ein weiterer Höhepunkt, der Besuch des Bundestages. Nach einer kleinen Einweisung nahmen wir auf der Zuschauertribüne des Plenarsaales Platz und verfolgten eine aktuelle Fragestunde. Die Atmosphäre in diesem Haus ist schon sehr beeindruckend. Unser anschließendes Gespräch mit dem MdB Lars Klingbeil dauerte 1 Stunde und verlief sehr entspannt. Er erklärte uns seine Motivation, sich politisch zu engagieren und seine politischen Schwerpunkte. Die Besichtigung der „Kuppel“ auf dem Reichstagsgebäude bot dann wieder einen tollen Blick auf die Stadt. Das Essen im Besucherrestaurant des Bundestages hatten wir uns allerdings anders vorgestellt; aber der schöne Blick auf die Spree entschädigte uns für die einfache Kartoffelsuppe. Danach war Disco angesagt, leider im völlig überfüllten Matrix. Einigen hat es gefallen, anderen nicht. So ist das Leben!

Schon war der Abreisetag gekommen. Leider! Allerdings stand vormittags noch der Besuch beim „Denkmal für die ermordeten Juden“ auf dem Programm. Zunächst wurde uns einiges über Bedeutung und Aufbau des „Stelenfeldes“ erklärt.

Danach ging es in die unterirdische Ausstellung des Denkmals. Hier wird die Verfolgung und Vernichtung der Juden Europas durch Briefe und Schicksalsberichte von einigen betroffenen Familie dokumentiert. Diese Ausstellung macht das Ausmaß der Verbrechen durch das NS-Regime eindrucksvoll bewusst.

Nach einem kleinen Imbiss starten wir Richtung Heimat und kamen um 19.39 Uhr in Walsrode an.

Unsere Abschlussfahrt war interessant und abwechslungsreich, aber durch viel Lauferei bei durchweg 24°C auch anstrengend. Insgesamt eine schöne Erinnerung an unsere letzte gemeinsame Klassenfahrt

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LIETH NEWS – Die neue Schülerzeitung ist da!

An unserer Schule ist einiges los – Jubiläum, Kochen, neue Schüler. In der ersten Ausgabe der LIETH NEWS, die vom WPK Informatik des 9. Jahrgangs gestaltet wurde, werden viele aktuelle Themen unserer Schule beleuchtet. Wer wissen will, was Herr Köhler in seiner Freizeit macht, wie Frau Franzke an unsere Schule kam oder was Herr Lüssenhop vor seinem Leben als Lehrer gemacht hat, der werfe einen Blick in die Lieth News


Abschlussfahrt Toskana 2016 der 10d und 10e

Die Klassenfahrt der 10e und 10d in die Toskana

Am Donnerstag den 8.09.2016 versammelten sich um 12:15 die beiden Klassen zur Abfahrt an der Bushaltestelle. Nach der Verabschiedung der Familien ging die ca. 22-stündige Fahrt in die Toskana dann los. Als wir endlich am Freitag Morgen ankamen, fingen wir mit der Einrichtung der Bungalows an. Zuerst erkundigten wir die Anlage Baia del Mariano und den ca. 200 Meter entfernten Strand. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus zur beschaulichen Stadt Pisa.Wir besichtigten dort den schiefen Turm von Pisa und den daneben liegenden Domplatz Piazza dei Miracoli. Nach der Fotosession durften wir in kleinen Gruppen den Platz besichtigen und die dortigen Händlerstände plündern – oder sie uns. Danach fuhren wir wieder mit dem Bus zur Anlage zurück. Die Fahrt nach Siena wurde wetterbedingt verschoben, sodass wir Sonntag nach Siena fuhren. Es ist eine schöne alte Stadt, die wir besichtigten. Montag hatten wir unseren freien Tag, den wir am Strand oder am Pool in der Anlage verbrachten. Dienstag ging es nach San Gimignano, eine mittelalterliche Stadt mit kleinen Souvenir-Läden. Am Mittwoch fuhren wir mit der Fähre nach Elba, eine schöne Insel im Mittelmeer mit hell türkisem Wasser, was sehr klar ist und unter steinigem Untergrund liegt. Hier besuchten wir das Verbannungshaus von Napoleon, eine edle Villa mit Garten, wo wir uns umsehen durften. Als wir fertig waren, liefen wir noch in der Stadt herum und konnten an den kristallklaren Strand gehen, der nicht weit entfernt war. Später fuhren wir mit der Fähre zurück zu dem Bus und von da aus wieder zur Anlage. Am nächsten Tag hatten wir wieder frei und konnten unseren Tag nach Wahl gestalten. Später gingen wir mit den Lehrern noch zum Abschiedsessen in einer netten Pizzeria bei der Anlage. Am Abend packten wir dann unsere Sachen, da am nächsten Tag die Abreise bevorstand. Doch bevor wir nach Deutschland zurückfuhren, waren wir noch in der Stadt Verona, wo Romeo und Julia gelebt haben sollen. Wir besichtigten die Arena und die Stadt. Als wir dann fertig waren, ging die etwas durchwachsene Rückfahrt los und wir konnten es kaum glauben, dass es wieder zurück ging. Ab da hieß es Tschüssi Italia ! Hallo Deutschland :).


10-jähriges Jubiläum REWE-Markt Bad Fallingbostel – Herzlichen Dank an Herrn Höne und sein Team!

Sagenhafte 2570 € sind bei dem Verkauf der Lose für die Tombola zugunsten des Vereins der Eltern- und Freunde der OBS Bad Fallingbostel e.V. erzielt worden. Im Rahmen des 10-jährigen Firmenjubiläums des REWE-Marktes in Bad Fallingbostel hat Herr Höne mit seinem Team eine Tombola organisiert. Es gab sehr attraktive Preise, die die Kundschaft des REWE-Marktes gewinnen konnte. Der Hauptpreis war ein Fahrrad, weiterhin gab es Kühlschränke, Pavillons, Plüschtiere, eine Feuerschale, einen Sonnenschirm, Koffer, Kochbücher und vieles mehr.

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In nur einer Woche, vom 19.09. – 24.09.2016, wurden 2570 Lose verkauft. Lose konnten entweder an den Kassen im REWE-Markt oder direkt am Stand bei den Vertretern des Schulfördervereins erworben werden. Der Erlös aus dieser Aktion kommt dem Verein der Eltern- und Freunde der Lieth-Schule OBS Bad Fallingbostel e.V., und somit der Eltern-, Schüler-, und Lehrerschaft der Oberschule zugute.

Ein ganz herzliches Dankeschön für die großzügige Spende der vielen tollen Preise, für die Organisation und Durchführung der Tombola an Herrn Höne und sein Team.

Einen herzlichen Dank natürlich auch an die eifrige Käuferschaft der Lose.

Der Vorstand des Vereins der

Eltern- und Freunde der OBS Bad Fallingbostel e.V.

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Weitere Informationen über den Verein der Eltern- und Freunde der OBS Bad Fallingbostel e.V. erhalten Sie unter nachfolgendem Link:

http://lieth-schule.de/elternfoerderverein/


10 Jahre REWE in Bad Fallingbostel mit einer Tombola und attraktiven Gewinnen zugunsten des „Vereins der Eltern und Freunde der OBS Bad Fallingbostel e.V.“

 

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Verein der Eltern- und Freunde der OBS Bad Fallingbostel e.V.

 

10 Jahre REWE in Bad Fallingbostel mit einer Tombola und attraktiven Gewinnen zugunsten des „Vereins der Eltern und Freunde der OBS Bad Fallingbostel e.V.“

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Bis Samstag, den 24.09.2016, können hier tolle Preise gewonnen werden. Kommen Sie vorbei und machen Sie mit! Es lohnt sich!

Vom 19.09.-24.09.2016 besteht die Möglichkeit an den Kassen des REWE-Marktes, oder bei Helfern des Vereins (16-19 Uhr) Lose zu kaufen.

Die Gewinne können am Samstag, 24.09.2016 in der Zeit von 10 – 18 Uhr abgeholt werden. An dieser Stelle bereits einen herzlichen Dank an Herrn Höne und sein Team für die tolle Unterstützung!

Weitere Informationen zu unserem Verein finden Sie unter: http://lieth-schule.de/elternfoerderverein/


Sportfest

Zeit: Freitag, den 19.08. 2016, 1.-6. Std.

Treffpunkt: Forum

  • Klassensprecher und Schüler mit Attest im Forum des Neubaus
  • alle Athleten (teilnehmende Schüler) auf dem Schulhof des Neubaus.
  • Schüler, die nach Verteilung keinen Laufzettel haben am Aquarium im Forum des Neubaus

Mitzubringen ist:

  • Sportkleidung für drinnen und draußen*,
  • etwas zum Überziehen,
  • Waschzeug,
  • ausreichend zu Trinken,
  • ggf. Geld, um sich eine Bratwurst zu kaufen.

Den Athleten wünschen wir einen erfolgreichen Wettkampf; allen Beteiligten einen tollen Tag!

*Wer keine zwei Paar Sportschuhe besitzt, bringt bitte eine Wurzelbürste mit, um die Schuhe vorm Betreten der Sporthalle ausgiebig zu säubern (ohne die Waschräume zu verwüsten).


Hilfe, Lernbüro?! – Und alle machen mit…

Mit Beginn des neuen Schuljahres taucht auf dem Stundenplan der Jahrgänge 5 bis 8 das ominöse Fach „Lernbüro“ auf. Dafür fehlen die aus den Vorjahren bekannten Englisch- und Deutschkurse. Diese wurden in Lernbürostunden umgewandelt.

 

Und so funktioniert das Lernbüro:

    1. Alle Schüler erhalten am Anfang eine gehörige Portion Methodentraining. Dazu gehört es, die Mappen und das Hausaufgabenheft einzurichten. Daneben gibt es altersentsprechend weitere Themen, wie z. B. „Wie sieht ein guter Arbeitsplatz aus?“ oder „Wie funktioniert das Nachschlagen?“.
    2. Alle Schüler führen für jedes Fach ein Logbuch. Dieses Logbuch wird gestaltet und so zur persönlichen Lerndokumentation der Schüler. Es beinhaltet die Regeln für die Arbeit im Lernbüro, Lernübersichten und Lernrückmeldungen zu jedem Thema. Auch bearbeitete Aufgaben und geschriebene Leistungsfeststellungen werden hier abgeheftet. In regelmäßigen Abständen kommen auch die Bögen aus den Feedbackgesprächen zwischen Schüler und Lehrer dazu. Die Logbücher werden nur im Lernbüro benutzt und verbleiben daher in der Schule.
    3. Im Anschluss an den Methodenblock wird im Lernbüro auf verschiedenen Niveaus differenziert in Englisch und Deutsch gearbeitet. Die Aufgaben trainieren methodisch das selbstständige Arbeiten, die Selbstkontrolle und die Selbstreflektion. Inhaltlich sind sie auf die jeweiligen Jahrgänge und Fächer abgestimmt.
    4. In regelmäßigen Abständen finden Feedbackgespräche zwischen dem Schüler und der Lehrkraft statt. Hier wird Bilanz gezogen und gemeinsam werden Ziele für die Weiterarbeit festgelegt

Das Lernbüro stellt den Vorteil dar, dass die Gruppenzusammensetzungen fachunabhängig bestehen bleiben und dass die Themen für jeden Jahrgang abgeglichen und vorbereitet sind. Dies garantiert im Falle eines Vertretungsunterrichts, dass die Schüler unabhängig von der Lehrkraft weiterarbeiten können.
In regelmäßigen Abständen trifft sich die Arbeitsgruppe „Lernbüro“ zur Evaluation und Weiterarbeit, um die Lernbürozeit methodisch und inhaltlich zu optimieren.

Die AG Lernbüro


Elternabend Jahrgang 5

Sehr geehrte Eltern,

 

aus gesundheitlichen Gründen, muss der für heute vorgesehene Elternabend des 5. Jahrgangs leider um eine Woche verschoben werden. Sie erhalten noch heute eine aktuelle Einladung.

 

Die Schulleitung