Tagesberichte Frankreichaustausch Périers 17.05. – 28.05.2016

Endlich ging es los am Dienstagabend, den 17.05.2016 wurden wir von unseren Eltern zur Schule gebracht. Sie verstauten unsere Koffer und wir suchten uns Plätze im Bus aus. Es war eine lange Fahrt und wir konnten nur sehr schwer im Bus schlafen.

Am 18.05.2016 sind wir am Morgen in Paris angekommen. Als wir angekommen sind, sind wir als erstes in ein edles Einkaufszentrum gegangen, um uns dort etwas frisch zu machen. Danach sind wir zu einer Bäckerei gegangen, wo uns Frau Pfeffer und Frau Medwedjew Croissants und Schokobrötchen ausgegeben haben. Die Croissants waren sehr lecker und viel süßer als die in Deutschland. Anschließend sind wir zum Triumpfbogen gegangen und haben diesen angeschaut. Dort haben wir ein paar Fotos gemacht und sind dann zum Eiffelturm gegangen. Er war noch viel größer als wir uns ihn vorgestellt hatten. Wir sind dann auf dem Eiffelturm mit dem Fahrstuhl hochgefahren. Davor wurden wir noch kontrolliert. Einige von uns hatten große Angst hoch zu fahren, weil der Eiffelturm schon recht hoch war. Letztendlich sind aber doch alle mit hochgefahren und niemand hat es bereut. Denn von oben hatte man eine wunderschöne Aussicht auf Paris. Nach der Besichtigung des Eiffelturms haben einige Schüler sich noch ein paar kleine Eiffelturm-Schlüsselanhänger gekauft. Am Eiffelturm standen viele Händler, die diese Schlüsselanhänger verkauft hatten. Danach sind wir zum Place du Trocadero gegangen, um dort ein Gruppenbild und auch ein paar Fotos für uns vom Eiffelturm zu machen. Dort war eine Metrostation, sodass wir dann mit der Metro von Trocadero nach Anvers gefahren sind. Wir mussten einmal umsteigen. Wir sind dann in eine kleine Gasse gegangen, wo viele kleine Souvenirläden waren und auch ein Subway (zur Freude vieler Schüler), wo wir uns etwas zu essen geholt hatten. Später sind wir dann zum Sacré Coeur gegangen. Dort haben wir uns die Kirche angeschaut. Sie war total schön. Man musste dort sehr leise sein. Von dort hatte man auch eine wunderschöne Sicht auf Paris. Danach sind wir zum Künstlerviertel Place du Tertre gegangen. Dort gab es viele Straßenmaler und wieder sehr viele schöne kleine Geschäfte. Dann hat es angefangen zu regnen und wir sind schnell wieder zur Metrostation gegangen und sind wieder zurück gefahren von der Metrostation Anvers zur Station Etoile. Im Regen sind wir dann schnell zum Bus gegangen. Und dann ging es auch schon nach Périers zu unseren Gastfamilien.

(Joana Lehmann, Klasse 9a)

Unser erster Tag in Périers fing um 8:30Uhr mit der Begrüßung im Collège durch die Schulleitung an. Danach besichtigten wir in Kleingruppen mit unseren Austauschschülern die Schule. Die Schüler haben extra für uns vor jeden Unterrichtsraum auf Deutsch einen Zettel geschrieben, was in dem Raum unterrichtet wird. Die Schule ist sehr modern, jedoch waren die Mädchen und Jungs Toiletten nur paar Meter auseinander entfernt und es gab keine Türen, was etwas komisch war. Die Kantine war recht groß und mitten auf dem Schulhof war ein Teich, der zum Zweck eines Bioprojekts war. Nach der Besichtigung haben wir anschließend Kennlernspiele gemacht, in denen wir uns in zwei Gruppen teilen mussten. Wir mussten uns gegenseitig einen Ball zuwerfen und darauf unseren Namen sagen. Danach klappte es mit den Namen auch schon viel besser.
Um 13:00Uhr waren wir dann in der Kantine der Schule und haben mit unseren Austauschschülern gegessen. Es gab Spätzle mit Schnitzel, Flammkuchen und als Dessert Apfelkuchen oder Früchte.
Die Mittagspause ging bis 14:00Uhr und danach haben wir mit den Franzosen eine Rallye durch Périers gemacht. Wir mussten durch die Stadt laufen und nebenbei elf Fragen beantworten, die um die Stadt Périers und die weiteren Partnerstädte ging. Wobei man bemerken muss, dass wir zu wenig Zeit dafür hatten, denn danach mussten wir noch zum Empfang zum Rathaus. Die Stadt Périers ähnelt ziemlich Bad Fallingbostel. Es gibt dort eine Apotheke, kleine Geschäfte, einen Dönerladen, eine Post etc. Im Rathaus haben wir uns vom Bürgermeister dann eine kurze Rede angehört, in der es um die Freundschaft von Périers und Bad Fallingbostel ging. Dieser Vortrag war auf Französisch und wurde von Frau Medwedjew übersetzt. Lea und Jordan haben auch noch für den Bürgermeister ein paar Worte aufgeschrieben und ihm dann vorgetragen. Am Ende haben wir auch noch Orangensaft und Kekse bekommen. Nach diesem anstrengenden Tag, ohne viel Schlaf, hatten wir dann um 17:00Uhr Schulschluss. Den Rest des Abends haben wir dann in unseren Gastfamilien verbracht.
(Sarah Fernandez, Klasse 9a)

Am Freitag, den 20.05.2016 hatten die Franzosen wie gewohnt bis nachmittags Unterricht. Vormittags trafen wir uns in der Schulbibliothek, um eine kurze Rückmeldung zu geben. Wir erzählten, wie der erste Tag in der Gastfamilie war und besprachen die Planung für das anstehende Wochenende. Als wir fertig waren, fingen Frau Medwedjew und Frau Pfeffer an, uns in Gruppen für die Unterrichtshospitationen ein zu teilen. Es gab viele und auch unterschiedliche Bereiche, die wir uns aussuchen durften. Sie sagten uns auch den Klassenraum und die Uhrzeit für die jeweilige Stunde. Danach begaben wir uns in die Pause. In den Unterricht gingen wir ab 10:40 Uhr, in dem auch französische Schüler waren. Als die Hospitationen um halb zwölf zu Ende waren, gingen alle mit ihren Austauschpartnern gemeinsam in die Kantine zum Mittagessen. Nach dem Essen gab es eine Pause bis um zwei Uhr. Wir trafen uns nach dem Klingeln im Forum der Schule und gingen gemeinsam zum Bus, der uns zum Schloss nach Pirou brachte. Die Fahrt ging circa 30 Minuten. Beim Schloss haben wir eine Gruppenaufteilung gemacht und unsere Aufgaben zugewiesen bekommen und außerdem einen Plan vom Schloss und um das Schloss herum bekommen. Wir machten einen Treffpunkt (in dem Fall die alte ‚Boulangerie‘) aus und stellten unsere Sachen ab. Anschließend machten wir in unseren Gruppen einen Rundgang und beschrifteten die auf dem Plan abgebildeten Umrisse der Häuser mit Zahlen von eins bis zehn. Wir haben das Schloss von oben bis unten besichtigt. Nachdem das erledigt war und wir den Arbeitsauftrag komplett durchgeführt haben, gingen wir zum Treffpunkt. Zunächst bekamen wir die nächste Aufgabe. Die Aufgabe bestand darin, zu schauen, wo die Fotos, die uns ausgehändigt wurden, gemacht waren und ein Bild von dieser Stelle zu machen. Auf den Bildern waren Gänse positioniert, die wir im Bild nachstellen sollten. Die Gänse hatten etwas mit der Legende des Schlosses zu tun, die wir in der letzten Aufgabe herausfinden mussten. Diese bestand darin, uns mit einer anderen Gruppe zusammen zu setzen und einen Teil dieser Legende in Form eines französischen Comics zu lesen. Wir setzten die Teile der Geschichte zusammen und fuhren mit dem Bus zurück zur Schule und verbrachten den restlichen Abend in unseren Familien. Alle freuten sich bereits auf das kommende Wochenende.
(Katharina Leinweber, Klasse 9e)

Am 23.05.16 sind wir mit unseren Fahrrädern zur Fromagerie Réo nach Lessay gefahren. Die Käserei stellt Camembert, Butter, Frischkäse und weißen Käse her. Wir haben uns jedoch nur die Herstellung vom Camembert angesehen. Unser Start war an der Schule in Périers, von der wir etwa 10 km mit dem Fahrrad gefahren sind. Nach den ersten 7 km haben wir einen Halt gemacht, um etwas zu trinken und Crêpes zu essen.
Da wir etwas schneller als gedacht waren, hatten wir noch Zeit uns eine Kirche in Lessay anzusehen.
Um 11 Uhr fing unsere Führung durch die Käserei mit einem kleinen Film an, dieser zeigte wie Camembert hergestellt wird. Die Milch, aus dem der Camembert besteht, wird auf 37°C erhitzt. Am nächsten Tag wird die Milch in Runde Schalen gegossen. In jede Schale werden 5 Kellen rein getan, mit jeweils zeitlichem Abstand von 45 Minuten. Damit der Käse sich absenkt, werden oben runde Platten gelegt. Ab dem Moment wird der Käse 12 Tage stehen gelassen damit sich seine Kruste bilden kann. Der Camembert muss noch verpackt und verschickt werden.
Nach der Besichtigung sind wir zurück zur Schule gefahren und haben dort zu Mittag gegessen.
Als nächstes stand das Strandsegeln auf dem Programm, wozu wir in zwei große Gruppen aufgeteilt wurden. Nach einer ausführlichen Erklärung durften wir dann auch fahren. Mit den Füßen wurde gelenkt und mit den Händen das Segel gezogen und somit die Geschwindigkeit reguliert.
Nach ein paar Runden haben wir eine etwas schwerere Rute bekommen. Am Ende durften wir alle noch Apfelkuchen essen und dann sind wir wieder zurück zur Schule gefahren, um dort von unseren Austauschschülern abgeholt zu werden. Alles in allem war es ein sehr anstrengender aber auch spaßiger Tag.

(Lamia Challal, Klasse 9a)

Am Dienstag, den 24.05. haben wir gemeinsam mit den Franzosen einen Ausflug zum Mont-Saint-Michel gemacht.

Am Morgen haben wir uns um 8:30 Uhr an der Schule getroffen und sind von da aus mit dem Bus in Richtung Mont-Saint-Michel gefahren. Die Fahrt dauerte ca. 11/2 Stunden. Auf dem Parkplatz angekommen, sind wir alle erst einmal ausgestiegen und machten uns auf den Weg zu den Shuttle-Bussen, dort mussten wir aber feststellen, dass wir nun doch zu Fuß zum Mont-Saint-Michel gehen mussten. Auf dem Weg dorthin ist uns allen erst richtig bewusst geworden, wie warm es an diesem Tag war.

Vor dem Mont-Saint-Michel angekommen, machten wir eine kurze Pause und starteten dann den anstrengenden Aufstieg. Etwa nach der Hälfte des Weges legten wir eine weitere Pause ein, da wir noch nicht an der Reihe waren. Nach der Sicherheitskontrolle ging das Treppensteigen weiter und die Deutschlehrerin, Frau Lecouflet-Travert, erzählte uns etwas über den Aufbau des Mont-Saint-Michel. Dieser ist nämlich spiralförmig um den Felsen herum gebaut. So kommt es auch, dass der harte Felsen an einigen Stellen aus dem Boden oder der Wand hervorschaut. Da man den Felsen nicht mit einbeziehen konnte, mussten die Gebäude von vielen Stützpfeilern und Säulen getragen werden.

In der Zwischenzeit waren wir bei den Toiletten angekommen und legten hier erneut eine Pause ein, um auf die Nachzügler zu warten. Als dann alle da waren, wurden schnell noch ein paar Gruppenfotos geschossen und schon ging es weiter.

Unser Weg führte uns nun durch ein paar Räume, die uns die Umbauten der Vergangenheit zeigten. An Hand von Modellen wurde hier gezeigt wie das Mont-Saint-Michel früher aussah oder auch wie das Gerüst, für die derzeitigen Umbauten auf der Spitze, angebracht wurde.

Jetzt hatten wir Zeit das Kloster zu erkunden. Dort konnten wir erfahren, wie die Mönche hier gelebt haben und dass z.B. bei den Verzierungen an den Wänden die Blumen das Paradies darstellen sollten und die dazwischen versteckten Drachen zeigen sollten, dass auch im Paradies das Böse versteckt ist. Auch die Positionen der Tische im Speisesaal haben eine tiefere Bedeutung. Sie stehen nämlich so, dass die Mönche nicht in die Versuchung geraten miteinander zu sprechen.

Wir erfuhren auch, dass die lange Geschichte des Mont-Saint-Michel im Jahre 708 begonnen haben soll, als der Bischof von Avranches auf dem Mont-Tombe ein Heiligtum zu Ehren des Erzengels errichten ließ. Im Laufe der Jahre wurde der Berg eine bedeutende Wallfahrtsstätte. Später wurde es auch zu einer militärischen Festung, die eine 30 Jährige Belagerung der Engländer überstand. Man sagt sich, dass dies wohl unter anderem durch Geheimgänge zum Festland möglich war. Einige Zeit diente die Abtei sogar als Gefängnis, auch berühmte Schriftsteller wie Victor Hugo waren hier inhaftiert.

Anschließend hatten wir Zeit uns in der „Stadt“ Souvenirs zu kaufen oder zu picknicken. Dafür sollten wir in Kleingruppen von mindestens drei Personen losgehen.

Um 16:30 Uhr trafen wir uns am Ausgang wieder. In zwei Gruppen machten wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle und fuhren mit den Shuttle-Bussen wieder zurück zu unserem Bus. Mit diesem sind wir dann nach Granville gefahren. Dort angekommen sind wir gemeinsam in die Innenstadt gelaufen, um dort in Kleingruppen Shoppen zu gehen.

Wie vereinbart trafen wir uns um 17:30 Uhr wieder am Bus und fuhren zurück zu Schule, von wo aus wir zurück in unsere Gastfamilien fuhren und mit diesen den restlichen Abend verbrachten.

(Lea Sophie, Klasse 9a)

Am Mittwoch, den 25.05. fuhren wir zum deutschen Soldatenfriedhof und Veteranen-Denkmal von Marigny, dort schauten wir uns den Friedhof an. Danach durften wir einem Berufssoldaten ein paar Fragen stellen, die er uns ausführlich beantwortete. Dann sprachen wir noch über den Friedhof und dass z.B. einer der dort gepflanzten Bäume, ein Baum der Lieth-Schule ist. Als wir das besprochen hatten, fuhren wir mit unserem Bus in die Stadt, zum Cobra Museum. Dort erfuhren wir einige Dinge über den D-Day (Der Ausdruck steht heute speziell für den 6. Juni 1944 als Beginn der Landung der Alliierten in der Normandie im Zweiten Weltkrieg.). Das alles fanden wir recht interessant.

Als wir wieder in der Schule ankamen, wurden wir von unseren Gastfamilien abgeholt und verbrachten den Nachmittag mit den Familien. Ein paar von uns gingen mit unseren Austauschpartnern zum Bowling. Der Tag war für viele von uns ein schöner und interessanter Tag, voller toller Erlebnisse.

Am Donnerstag den 26.05.2016 haben wir bis zur Mittagspause an unseren Reisetagebüchern gearbeitet. Einige sind in den Stunden vor der Mittagspause in die 5. und 6. Klassen gegangen, um die deutsche Sprache vorzustellen. Damit die Schüler, wenn sie eine Sprache wählen, eventuell Deutsch als Fach wählen. Nach der einstündigen Mittagspause sind wir dann mit dem Bus zu dem Utah Beach gefahren. Uns hat ein Zeitzeuge aus dem 2. Weltkrieg begleitet. Sein Name ist Claude Pasturel und er ist 84 Jahre alt. Er berichtete uns viel über die damalige Zeit, besonders über die Alliierten. Als wir angekommen sind, sind wir zuerst in das Museum gegangen. Dort wurden wir dann in verschiedene Gruppen eingeteilt, um anschließend mit einer App die verschiedenen Fragen auf einem Blatt zu beantworten, die uns gestellt wurden. Nachdem wir aus dem Museum rausgegangen sind, hat M. Pasturel uns dann noch eine Stelle am Strand vom Utah Beach gezeigt, wo den Alliierten eine Falle im Meer gestellt werden sollte. Danach sind wir dann noch zu einer originalen Kanone aus dem 2. Weltkrieg gegangen, die schon sehr verrostet war. Um 15:00 Uhr sind wir dann wieder losgefahren und noch zu einer Kirche nach Sainte-Mère-Eglise gefahren, wo ein paar von den Alliierten gelandet sind. Einer von ihnen ist sogar mit seinem Fallschirm im Kirchturm hängen geblieben. Dies wurde uns von M. Pasturel berichtet. Anschließend sind wir dann wieder zur Schule gefahren und wurden von unseren Austauschpartnern mit nach Hause genommen.

(Lilly Janßen und Julia Engeland, Klasse 8c)

Am Morgen haben wir uns in die Gruppen vom 20.05.2016 aufgeteilt und die Legenden, die wir übersetzten mussten, wiederholt. Später hat einer aus jeder Gruppe seinen Teil der Legende vorgetragen. Nach dem Vortragen wurden wir von Frau Medwedjew und Frau Pfeffer in andere Gruppen aufgeteilt. Es wurden folgende Aufgaben verteilt:

– Die Legende des Schlosses von Pirou in anderen Worten wiedergeben und Bilder anfertigen.

– Recherchearbeiten zur Kirche Mont-Saint Michel

– Zu Schlüsselwörtern eine Legende mit Zeichnungen anfertigen

Um halb eins gab es dann Mittagessen in der Kantine, das wir mit unseren Austauschpartnern gegessen haben. Danach hatten die Zeichner 30 Minuten Zeit, um ihre Zeichnungen fertigzustellen. Nachdem die halbe Stunde vorüber war, kamen die Franzosen der achten Klasse in den Klassenraum. Wir haben unsere Ergebnisse vorgetragen und im Anschluss hat die Deutschlehrerin unsere Geschichten ins Deutsche übersetzt. Um drei Uhr nachmittags waren wir fertig. Die deutschen Schüler, die ihre Austauschpartner in der neunten Klasse hatten, sind mit ihnen noch in den Unterricht gegangen. Die anderen hatten Freizeit und sind entweder auf dem Schulhof geblieben oder zum Supermarkt in der Stadt gegangen. Als alle dann um fünf Uhr nachmittags frei hatten, sind die meisten mit ihrem Austauschpartnern bis zum Abschlusstreffen nach Hause gefahren. Manche sind noch zum Cupcakes backen zu einer französischen Schülerin gegangen. Um 19.00 Uhr waren die deutschen und die französischen Schüler mit ihren Familien zum Abschlussfest gekommen. Es gab mitgebrachte Salate und Süßspeisen und die Mitglieder des Komitees für Städtepartnerschaft haben für uns gegrillt. Wir haben noch viel Spaß mit unseren Austauschpartnern gehabt. Zu diesem Abend sind auch französische Schüler gekommen, die im Vorjahr am Austausch teilgenommen haben. Bevor wir zum letzten Mal in unsere Familien gingen, bekamen wir von Frau Pfeffer und von Frau Medwedjew noch unseren Camembert, den wir am Montag für uns bestellt haben und mit nach Bad Fallingbostel nehmen wollten.

(Melissa Beckmann, Klasse 9d)

Collège de Périers